Meinung

„Werbeverbot“ bei Abtreibungen: Jetzt die Chance nutzen und den unzeitgemäßen §219a streichen!

Ende letzten Jahres war der §219a des Strafgesetzbuchs in aller Munde. Gesetz seit den dreißiger Jahren, schreibt der Paragraph ein so genanntes Werbeverbot bezüglich Abtreibungen vor. Im November 2017 hatte das Amtsgericht Gießen die Frauenärztin Dr. Kristina Hänel verurteilt, weil sie auf ihrer Homepage angeblich diese strafbare Werbung für Abtreibungen gemacht hatte. Es waren hier …


Pressespiegel

Frauen haben ein Informationsrecht – auch zum Thema Schwangerschaftsabbrüche

Am Dienstag, den 12.12.2017, fand vor dem Reichstagsgebäude die Übergabe der über 140.000 Unterschriften für die Streichung von §219a. Frauen haben ein Informationsrecht – auch zum Thema Schwangerschaftsabbrüche. >>> Hier der Bericht der Hessenschau zur Aktion.    


Pressespiegel

Frankfurter Rundschau: „Wir Frauen sind manchmal nicht frech genug“

Auf dem Podium von DGB und FR diskutieren Bundestagsabgeordnete über Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt. Die Grüne Kordula Schulz-Asche sieht auch bei der Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz Solidarität als einzig wirksame Lösung. Mehr…


Meinung

Equal Pay Day

Alle Jahre wieder: „(epd) Frauen haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 21 Prozent weniger verdient als Männer. Damit ist der Verdienstunterschied gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte.“ Seit Jahren frage ich mich, wie oft ich wohl noch diese Agenturmeldung im Frühjahr jeden Jahres lesen muss.


Pressemitteilung

Schutz vor Genitalverstümmelung greift zu kurz

Zum internationalen Tag „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ erklären Ulle Schauws, Sprecherin für Frauenpolitik, und Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitsförderung: 


Pressespiegel

neues deutschland: Drei Millionen Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen

Die absolute Zahl der beschnittenen Frauen steigt weiter. In Deutschland sind davon etwa 5.000 Mädchen bedroht. Die Grüne Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche fordert: „Auch in Deutschland müssen langfristig finanzierte Angebote geschaffen werden, um den Betroffenen eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung zu ermöglichen.“ Mehr …