Kleine Anfrage

Transparenz über Lieferengpässe von Medikamenten und Impfstoffen

Zur Antwort der Bundesregierung – Drucksache 18/6444 Lieferprobleme Pharmahersteller und Großhändler sind gesetzlich verpflichtet, in Deutschland eine angemessene und kontinuierliche Bereitstellung von Arzneimitteln sicherzustellen. Dennoch traten in den letzten Jahren immer wieder Lieferengpässe auf, insbesondere bei Krebsmedikamenten und Antibiotika auf. Besonders problematisch ist dies, wenn keine Behandlungsalternativen existieren. Mitte 2015 bestand ein fünfwöchiger dramatischer Lieferengpass …


Schriftliche Frage

Verhinderung einer rationalen Antibiotika-Verschreibung durch Lieferengpässe beim Antibiotikum Ampicillin

Teilt die Bundesregierung die Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie und des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapothekern, dass durch die Lieferengpässe beim Antibiotika „Ampicillin” eine rationale AntibiotikaVerschreibung von Ärztinnen und Ärzten, wie es der Deutsche Antibiotika Resistenzstrategie (DART II) eigentlich vorsieht, verhindert wird und dass es durch das Zurückgreifen der vor allem im stationären Bereich tätigen Ärztinnen …


Mündliche Frage

„Pille danach“

Wann plant das Bundesministerium für Gesundheit, BMG, in Reaktion auf den Vorschlag der europäischen Arzneimittelbehörde, die Pille danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat europaweit aus der Verschreibungspflicht zu entlassen, in Deutschland die Pille danach mit dem Wirkstoff Levonorgestrel aus der Verschreibungspflicht zu entlassen, und wie sieht der Zeitplan der dafür notwendigen Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung aus? Antwort …


Pressemitteilung

„Pille danach“: Verschreibungspflicht muss fallen

Anlässlich der Befragung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Gesundheitsausschuss, erklärt Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft: Das Bundesinstitut hat eindrucksvoll dargelegt, warum die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Levonorgestrel nicht verschreibungspflichtig sein sollte: Während des sehr langen Erfahrungszeitraums und rund 5 Millionen Anwendungen sind nur zwei Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen (Thrombose) …


Antrag

Selbstbestimmung bei der Notfallverhütung stärken – Pille danach mit Wirkstoff Levonorgestrel schnell aus der Verschreibungspflicht entlassen

Zum Antrag – Drucksache 18/492 Antrag der Abgeordneten Kordula Schulz-Asche, Ulle Schauws, Dr. Harald Terpe, Maria Klein-Schmeink, Elisabeth Scharfenberg, Katja Dörner, Dr. Franziska Brantner, Kai Gehring, Tabea Rößner, Doris Wagner, Beate Walter-Rosenheimer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Selbstbestimmung bei der Notfallverhütung stärken – Pille danach mit Wirkstoff Levonorgestrel schnell aus der Verschreibungspflicht entlassen Selbstbestimmung …


Pressemitteilung

„Pille danach“: Gröhe knickt vor Moralaposteln und Ärztelobby ein

Gesundheitsminister Gröhe ist von der Lebensrealität offensichtlich weit entfernt. Die „Pille danach“ ist wesentlich für Frauen, die in Not geraten sind, um selbstbestimmt und schnell agieren zu können. Nach der Entscheidung des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt es eigentlich keinen Grund mehr, an der Rezeptpflicht festzuhalten. Es sei denn, man stellt Ideologie und …


Mündliche Frage

„Pille danach“

Wann plant das Bundesministerium für Gesundheit, BMG, in Reaktion auf den Vorschlag der europäischen Arzneimittelbehörde, die Pille danach mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat europaweit aus der Verschreibungspflicht zu entlassen, in Deutschland die Pille danach mit dem Wirkstoff Levonorgestrel aus der Verschreibungspflicht zu entlassen, und wie sieht der Zeitplan der dafür notwendigen Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung aus? Antwort …


Pressemitteilung

Pille danach: endlich ohne Verschreibung möglich

Zur Entscheidung des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur rezeptfreien „Pille danach“ erklären Ulle Schauws, Sprecherin für Frauenpolitik, und Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Prävention und Gesundheitswirtschaft: Wir begrüßen die Entscheidung des BfArM, die Entlassung der seit Jahrzehnten auf dem Markt befindlichen „Pille danach“ aus der ärztlichen Verschreibungspflicht vorzuschlagen. Endlich kann sich beim Thema „Pille …